Lars Ebert von advitum.de im Interview.

Als einen optisch sehr gelungenen Blog möchte ich euch advitum.de im Interview präsentieren. Lars Ebert schreibt über alles rund ums Thema Webdesign. Sicher ist da für viele Blogger und Webseitenbetreiber was dabei was einen in seinen Bemühungen ein stetig wachsendes InternetProjekt wie einen Blog, Portal oder aber eine „normale“ Webseite vorran zutreiben unterstützt.

1. Stell dich bitte kurz für unsere Leser vor.

Hallo liebe Otti24-Leser, ich bin Lars Ebert, ich bin 19 Jahre alt und wohne momentan in Lüdenscheid. Ich bin Webdesigner und Programmierer in Ausbildung bei David&Goliath.

2. Wie heißt dein Blog und was sind deine Themen?

Ich blogge seit Mitte 2010 auf Advitum.de über alle möglichen Webdesign-Themen. Am Anfang habe ich auch sehr viel über Photoshop und Design geschrieben, aber in letzter Zeit haben sich hauptsächlich Programmier-Themen herausgebildet, wie zum Beispiel Typo3, PHP, jQuery oder bald auch CakePHP.

3. Wie ist der Name deines Blogs entstanden?

Der Name meines Blogs ist angelehnt an »ad vitam«, was auf Latein soviel heißt wie »nah am Leben« (ich war in Latein aber nie sonderlich gut, könnte also auch totaler Blödsinn sein). Ich habe mich aber irgendwie an diesen Namen gewöhnt, deshalb bleibt er auch so.

4. Wie erfolgreich ist dein Blog? (Leser, Pagerank ect.)

Ich habe gerade eine fast sechsmonatige Schreibpause hinter mir und habe erst vor einigen Wochen wieder mit dem Schreiben angefangen, deshalb ist meine Leserschaft leider wieder auf (momentan) 300 Leser pro Tag und etwa 500 Seitenaufrufe geschrumpft. Ich habe momentan einen Pagerank von 2. Da ich komplett auf SEO verzichte und die Auffassung vertrete, das Content King ist, wurde ich aber auch noch nie von Google abgestraft und auch die diversen Panda- und Pinguin-Updates konnten mich nie erschrecken.

5. Wie machst du deinen Blog bekannt?

In erster Linie schreibe ich die Artikel und hoffe darauf, über Google gefunden zu werden. Momentan kommen gut 70 Prozent meiner Besucher von Suchmaschinen wie Google und Bing. Daneben betreiben ich noch etwas Social Networking und poste meine Artikel auch auf Facebook, Twitter und neuerdings auch auf Google+. Allerdings macht dies nur einen Bruchteil meiner Besucher aus.

6. Welche Blogs liest du selber regelmäßig und warum?

Ich lese vor allem Technik- und Designblogs, wobei ich meistens über meinen Facebook-Feed auf die Artikel aufmerksam werde. Zu meinen Lieblings-Blogs gehören t3n.de, numboo.de und phphatesme.com. Über diese Blogs informiere ich mich über die neuesten Trends und Techniken.

7. Wie bist du mit anderen Bloggern vernetzt?

Ich stehe nicht wirklich mit vielen Bloggern in Kontakt. Ab und an twittere ich mal mit ein paar Bloggern, aber hauptsächlich kommuniziere ich über Facebook mit anderen Bloggern – aber auch hier nicht mit besonders vielen. Viel lieber schreibe ich anderen Bloggern Kommentare unter gute Artikel und beteilige mich an Diskussionen.

8. Wie wird sich dein Blog in nächster Zeit entwickeln?

Ich will noch nicht zu viel verraten, aber in den nächsten Wochen starte ich ein paar neue Artikelserien über neue PHP-Themen, unter anderem über Typo3-Extension-Entwicklung mit Extbase oder das PHP-Framework CakePHP. Ich will mir jetzt wieder mehr Zeit nehmen für meinen Blog, da ich diesen in den letzten Monaten viel zu sehr vernachlässigt habe. Ich hoffe, das ich so wieder viele aktive Leser gewinnen kann und mehr Menschen erreichen kann.

9. Was wolltest du Bloglesern schon immer mal sagen, hast dich aber bei dir im Blog nie getraut?

Wenn euch ein Artikel gefällt, dann schreibt doch einfach einen Kommentar – das kostet euch kein Geld und der Autor freut sich. Es gibt nichts frustrierendes, als zu Bloggen und das Gefühl zu haben, niemand liest die Artikel. Wenn ihr gute Kommentare schreibt, wird der Autor auch motiviert, bessere Artikel zu schreiben!

10. Welche Frage fehlt hier? (bitte auch direkt beantworten)

Warum bloggst du?
Für mich ist aus dem Hobby, Webseiten zu programmieren, ein Hauptberuf geworden, was ich allerdings hauptsächlich dem Internet zu verdanken habe. Ich habe alles, was ich über Webseiten und Programmieren gelernt habe, aus Blogs und Online-Dokumentationen gelernt. Deshalb habe ich das starke Bedürfnis, etwas von diesem Wissen und dem Wissen, was seitdem neu hinzu gekommen ist, an das Web zurückzugeben. Dafür ist der Blog die ideale Plattform.

Welches Blogging-System nutzt du?
Ich nutze fast von Anfang an WordPress. An dem System gefällt mir sehr, dass ich es als Programmierer sehr flexibel erweitern kann und meinen Bedürfnissen individuell anpassen kann. Aber wer weiß, vielleicht wechsel ich ja doch irgendwann zu Ghost.

5 Antworten auf „Lars Ebert von advitum.de im Interview.“

  1. Ich finde das Design des hier vorgestellten Blogs interessant. Vor allem die Schriften gefallen mir gut. Eine schöne Anregung! Danke auch für das Interview, hat Spaß gemacht, es zu lesen 🙂

  2. Hallo Lars,

    mir hat Dein Interview sehr gefallen und ich habe mir Deine Blog angesehen, das Design ist mal außergewöhnlich – definitiv mit Wieder-Erkennungswert.

    Happy Blogging,
    Stefan

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